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1.Material und Methode
1.1.Raumheizung | Ergebnisse Die Anlage ist etwa seit Anfang 1998 in Betrieb und wird bis heute immer weiter optimiert. ·
Die
Temperatur im Haus wurde auch in der Übergangszeit konstant gehalten. ·
Die
Heizung muss in der Übergangszeit nicht mehr manuell aus- und eingeschaltet werden. Täglich wird
geprüft, ob sie aus bleiben kann. · Bis hinunter zu einer Außentemperatur von 3ºC schaltet sich an sonnigen Tagen die Heizung über die Mittagszeit einige Stunden aus, ohne dass die gewünschte Temperatur im Haus unterschritten wurde. An Tagen ohne Sonne passiert das gleiche ab einer Außentemperatur von etwa 10° C. ·
Einzelne
kalte Zimmer kurzfristig aufzuwärmen ist wegen der niedrigen
Heizkreistemperatur nur schwer möglich. Die Heizkörperventile müssen dazu am
Tag zuvor geöffnet werden. ·
Ich führte
ein neues Bedienelement ein: In bestimmten seltenen Situationen z.B. nasskaltes
Wetter steigt die subjektive „Wohlfühltemperatur“ etwas an. Dazu kann das
Temperaturniveau an einem Regler nach Bedarf bis zu maximaler Heizleistung korrigiert
werden - wird aber fast nie verwendet. ·
Bei Abwesenheit
lässt sich der Heizkessel an diesem Regler auch ganz abschalten. · In den Sommermonaten muss nur das Brauchwasser zur Verfügung stehen. Dann muss nur die Raumheizung ebenfalls am oben erwähnten Regler abgeschaltet werden. · Ist das Haus im ganzen z. B. durch längere Abwesenheit ausgekühlt, läuft die Heizung automatisch so lange mit der maximalen Leistung bis es wieder aufgewärmt ist. Diese Eigenschaft wird durch die Durchflussmessung im Heizkreis erreicht. ·
Eine sehr
wahrscheinliche Ersparnis an Brennstoff kann ich leider nicht beziffern, da mir
dafür die Möglichkeiten zur Messung fehlen. Die Steuerung erzeugte aber
immer außer in typischen Aufheizphasen niedrigere Heizkreistemperaturen als die konventionelle Steuerung des
Heizkessels, die schon früher so gut wie möglich eingestellt wurde. |