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Material und Methode

Basis des Prototyps der Regelung ist ein kleiner Computer mit einem eigenen Betriebssystem der Serie c-control Modell Advance in einem C-Control I Einbauset, aufgebaut in einem passenden Gehäuse. Er verfügt über 8 analoge Eingänge, 16 digitale Ein- oder Ausgabeports und 2 analogen Ausgängen. Das Regelprogramm wird unter einem Windows Betriebssystem entwickelt und getestet und über eine serielle Schnittstelle in den Computer geladen. Über dieselbe Schnittstelle lassen sich während des Betriebs Daten über den Zustand und die Ergebnisse der Regelung an einen PC senden und dort auswerten. Für die Arbeit des Computers allein ist kein PC nötig.

Um universell einsetzbar zu sein, werden die Ergebnisse der Algorithmen der neuen Regelung bei diesem Prototyp ausschließlich über den Parameter einer simulierten Außentemperatur an die vorhandene witterungsgeführte Heizanlage übertragen, um diese im Sinn der neuen Regelung arbeiten zu lassen.

Der Volumenstrom des Wassers im Heizkreis ist der einzig nötige zusätzliche Wert. Theoretisch kann auch die Druckdifferenz vor und nach der Heizkreispumpe denselben Zweck erfüllen.

Das Ziel ist die Algorithmen meiner neuen Regelung in die bestehende Regelung eines Brenners zu integrieren. Dazu müsste nur zusätzlich der Wert des oben angesprochenen Sensors der Regelung bereitgestellt werden. Die Algorithmen könnten dann eine den Erfordernissen entsprechenden fiktiven Wert für die Außentemperatur errechnen. Dieser würde anstelle der realen Außentemperatur ohne zusätzliche Modifikationen in die schon etablierte Software der witterungsgeführten Heizvorrichtung übergeben werden können.